Joseph Bartz

Es gibt nichts zu tun... Es gibt viel zu tun...

Ein Überblick

Die Axt im Haus erspart den Zimmermann.
Friedrich Schiller

Was wir tun, verändert und entwickelt sich. 
Konstanten sind die Fragen nach dem Leben und die Erkundung des Lebens durch die Körperliche und Geistige Praxis.

Mein Tun und Denken dreht sich um das gute Leben und das Interesse an der Welt.

Die philosophische Kontemplation und der überschwängliche Tanz beschreiben bildlich die Breite dieses Tuns.

Hier soll ein Einblick geschaffen werden:

Philosophie

Die Philosophie im wörtlichen Sinne, die Liebe zur Weisheit, ist die Wurzel aus dem unsere Praktiken entsprießen.
Hierbei ist die Beschäftigung mit dem Dasein und dem in-der-Welt-sein ständiger Begleiter. Mit dem Selbst und dem Leben in dieser Welt, mit der Natur, der Flora, Fauna und den anderen Menschen. Das Erkennen, das Werden und das Sein.
Die Wahrheit. Die Freiheit. Die Ethik. Das Schöne.
Die vier kantischen Fragen.
"Was kann ich wissen?"
"Was soll ich tun?"
"Was darf ich hoffen?"
"Was ist der Mensch?"

bewegungsaspekte

Die körperliche und geistige Praxis

Unsere Praxis ist stetig in der Entwicklung und Veränderung. Ein statisches, dogmatisches durchführen des immer gleichen ist mir fremd. Unsere Praxis soll dynamisch und daher am Leben sein.
Diese Praxis setzt sich zusammen aus dem Körperlichen und Geistigen, Kognitiven.
Das Lernen und das Üben unserer Lernfähigkeit ist eines unserer Ideale.
Unsere Praxis soll den Menschen Hilfe sein.

Das Körperliche

Unsere physische Praxis setzt sich aus den Aspekten der Bewegungspraxis, der Potenzialentwicklung, mit den Punkten der Körpervorbereitung, Athletik und Kapazität, sowie der Körperkontrolle und Lockerung zusammen.
Durch das Zusammenweben dieser Teilaspekte entsteht ein umfassendes, universelles Training. Die Idee ist es, körperlich befähigt und mit Fertigkeiten ausgestattet zu sein und dadurch Freiheit und Freude zu schaffen. Unser physisches Training ist der Gegenpol zu einer vergeistigten und verkonsumierten Gesellschaft, in welcher körperliche Trainings in isolierten und extra-spezifischen Systemen vorgestellt werden. Das "Alles-Können" ist das Ziel unserer Praxis.

Das Geistige

Die kognitive Praxis setzt sich zusammen aus den verschiedenen Formen des Denkens wie der Reflexion, der Kontemplation, der Konzentration, der Imagination, der Erinnerung und der Aufmerksamkeit. Die geistige Praxis beherbergt das Erkennen der Welt durch Beobachtung und Wahrnehmung, durch Reflexion und Diskussion. Teil unserer Praxis sind weiterhin Aspekte der Logik wie Mathematik und Argumentation, wie auch Kreativität, Meditation, Empathie und Geisteskontrolle.

In der Welt sein

Unsere Praktiken setzen sich mit dem Sein in der Welt auseinander. Angelpunkt ist unser Verhältnis zwischen Wildnis und Technologie, sowie das Verhältnis zwischen Tun und Ruhe.
Wer sind wir, was ist unser Platz und was tun wir?

Weiterführendes:

Texte | Videos

Joseph teaching the QDR as part of the Ido Portal Method in Berlin

Foto: Milos Djuric