Gemeinschaftliches An-Sich-Arbeiten

Essenzieller Teil eines erfolgreichen „An-Sich-Selbst-Arbeitens” ist eine unterstützende Gesellschaft.
Das Gemeinschaftliche steht weit oben in den Prioritäten meiner Lehrtätigkeit und war wichtiger Teil unseres Partner-Intensives vom vergangenen Wochenende. 
Zusammen Essen und Kochen, am Lagerfeuer sitzen und reden, das sind Tätigkeiten die meiner Küche und meinem Garten wohlbekannt sind. Auch unsere Berliner Gruppe lebt von dieser Gemeinschaftlichkeit und im Wissen um die Kraft des sich besser Kennens als „hallo, tschüss, wie geht’s”, ist meine Lehrtätigkeit schon immer auf den langen Prozess, statt der Kurzlebigkeit ausgerichtet. In meiner Trainingsplanung denke ich nicht nur an den heutigen Tag, sondern an die Woche, dann an den ganzen Monat, dann an das ganze Jahr und schließlich an die nächsten drei Jahre. In diesem Rahmen ist die Gestaltung des Trainings verpackt. Entsprechend gerne und mit Eifer investiere ich viel Zeit in die Teilnehmer unserer Gemeinschaft. Eine Sache, die nur mit dem Wissen funktionieren kann, dass die Menschen eine gewisse Zeit bei uns bleiben. Dabei ist grundlegender Pfeiler unserer Gemeinschaft die offene Kommunikation, das einander zuhören und die Möglichkeit sich auszusprechen. 
Schon lange biete ich keine Drop-Ins oder 10er-Karten mehr an. Das Herumhüpfen zwischen verschiedenen Trainings halte ich für eine große Zeitverschwendung. Lernen funktioniert anders. Um zu lernen, muss man eine gewisse Zeit an der Sache dran bleiben. So habe ich gelernt, so lerne ich und so lernen alle die tiefer als zur Oberfläche vordringen wollen. Suche dir jemandem dem du vertraust, bleibe dort für eine Weile, investiere und in dich wird investiert. 
Am 24.-25. Juni bietet unser Grundlagen-Intensive einen Einstieg in unserer Methodik und unseren Prozess. Näheres auf der Website oder per Mail.

2017-06-15

Joseph Bartz